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1000 Jahre Heiratspolitik Berchtesgaden Hensch
Bekanntmachung: 23.07. Laetissime Saltemus Kastenbauerhaus -- 19.-21.08.16.Cave Gladium Furth i.Wald -  17.-18.9.16 Stollenfest Bergbaustollen Max

 
Burg Sulzbach – Mathias Hensch – ISBN 3-933474-30-2
Auszug Kap. 6 

Die bekannte Herrschaftsgeschichte der Burg und Siedlung Sulzbach 11.-12.Jhd.

Der für das Jahr 1007 in vier Urkunden König Heinrichs II. für den Nordgau genannte comes Berengar,  der als Stammvater der Sulzbacher Familie gilt, wurde immer wieder mit dem Bruder bzw. Sohn des in der Kastler Reimchronik genannten Grafen Gebhard in Verbindung gebracht.
Heinrich Wandewitz beschreibt einen neuen Ansatz [….] indem er nach den Namen der Stammväter der Kastler Gründerfamilie, also Ernst, Gebhard und Berengar [….] sucht. Dabei gerät er an den bedeutenden dux Ernestus, der zwischen 829/831 und 861 als Graf auf dem Nordgau überliefert ist, Dieser gilt als der führende Kopf des Adels in Bayern während des mittleren 9. Jhd. und war mit dem Konradiner Graf Gebhard im Lahngau (
? nach 879) verschwägert. Gebhardt wiederum hatte einen Sohn namens Berengar, der für das Jahr 876 als Graf im Hessengau überliefert ist. Diese Namenskonfiguration deckt sich mit dem Bild der Reimchronik, denn Ernst hatte als Statthalter auf dem Nordgau in Bayern eine herzogliche Stellung inne und sein Verwandter Gebhard mit einem Sohn Berengar führte den Grafentitel.

Nach einer Adelsverschwörung wurde Ernst 861 abgesetzt und zog sich wahrscheinlich auf seine Güter zurück. Die Familie der Ernste war offensichtlich im östlichen Franken stark verwurzelt, wenn hier nicht sogar ihre ursprüngliche Heimat zu suchen ist. Zweifelsohne stellte diese Familie während des 9. Jhd. im nordostbayerischen Raum einen wichtigen Machtfaktor dar. Dass aber auch der mit dem Nordgaugrafen Ernst verschwägerte Konradiner Gebhard und seine Familie in Nordbayern bereits zu dieser Zeit größeren Einfluss besaßen, zeigt die Gründungsurkunde für das Stift Gmünden vom 9.11.879, sowohl die Familie des Nordgaugrafen  Ernst, als auch die im benachbarten Franken aufstrebende Familie Gebhards dürften ein großes Interesse daran gehabt haben, eine alloidale (http://de.wikipedia.org/wiki/Allod) Machtbasis auf dem Nordgau aufzubauen.

Donald C. Jackmann, dessen Thesen nicht unumstritten sind, zieht eine direkte Linie von den Konradinern zur Familie der Sulzbacher Grafen, die bei Herzog Gebhard von Lohringen (? 910) beginnt ……und bis zum Grafen Gebhard im Banzgau (? 1041) weiterführt. Lassen sich die genauen genealogischen Zusammenhänge der Sulzbacher vor dem 11. Jhd. bislang kaum erhellen, so wurde von Jackman angenommen, das es sich bei der Familie möglicherweise um eine Seitenlinie der Konradiner gehandelt hat, die sich bereits ab dem 9. Jhd. verstärkt um die Ausdehnung ihres politischen Einflusses im nordbayerischen Raum bemühte.

Verhältnismäßig sicher ist, dass der zu 1007 überlieferte comes Berengar, in dessen Zuständigkeitsbereich auf dem westlichen Nordgau u.a. der Königshof Fürth lag, zu dieser Familie gehört hat. [….] Da dieser Berengar schon 1009 nicht mehr als Graf auf dem Nordgau überliefert ist, wurde es für möglich gehalten, dass er bereits zwischen 1007 und 1009 verstorben ist und mit dem in einem Nekrolog (http://de.wikipedia.org/wiki/Nekrolog ) St. Emmerams in einer Redaktion von 1036 für den 8. September aufgeführten Grafen Berengar identisch ist. Hiefür könnte auch die bislang nicht beachtete Erwähnung eines Berengar als Zeuge in einem Schenkungsbuch St. Emmerams zwischen 975 und 1001 sprechen.

Setzt man diesen Grafen Berengar aber mit dem zu 1015 in einer Michelsberger Tradition genannten comes Berengar gleich, so war er zu dieser Zeit noch am Leben und führte weiterhin den Grafentitel. Diese Urkunde des – Bamberger Bistums von 1015 ist aber auch deshalb besonders interessant, da in der Zeugenliste hintereinander die babenbergenses milites et servientes  [....] comes Gebehart und comes Berengar aufgeführt werden. Kürzlich wurde auf ein weiteres Diplom Heinrich VIII. von 1043 aufmerksam gemacht, in dem dieser dem miles (lat. Bez. f. Ritter) seiner Mutter Gisela, Berengar, Besitzungen auf dem Nordgau im Umfeld späterer Sulzbacher Güter schenkt. Hier wird ein enger Zusammenhang von königlicher Schenkung und Sulzbacher Allodialbesitz herzustellen sein.

Im Umfeld Heinrich II. taucht kurz nach 1000 neben Berengar auch der zweite Sulzbacher Leitname Gebhard für das nordbayerische Gebiet auf. Bereits für 1010 ist ein Gebhard als Graf im Grabfeld überliefert, der diese Grafschaft offenbar als Erbe seines im gleichen Jahr verstorbenen Verwandten Graf Otto II. erhielt. Wahrscheinlich wurde dieser Gebhard mit bambergischen Lehen ausgestattet, die er möglicherweise als Ersatz für seinen Besitz im südostbayerischen Mattig- und Attergau erhielt. Auch der genannte Graf Berengar, wahrscheinlich der Bruder Gebhards, wird in enger besitzrechtlicher Verflechtung mit Gütern des Hochstifts Bamberg gestanden haben. Gebhard erscheint dann wenig später 1017 als Inhaber der Grafschaft im Banzgau. 1023 schließlich geben Graf Gebhard und sein ungenannter Bruder (Berengar?) in einer kaiserlichen Urkunde ihre Zustimmung zur Übergabe des Wildbanns an den Bischof von Würzburg über ein Gebiet im heutigen Steigerwald. In einer Bamberger Tradition zu 1028/1040 ist an zweiter Stelle der Zeugenliste ein Graf Gebhard für ein Rechtsgeschäft im Raum Kulmbach genannt.

Deutlich wird, dass zwei Brüder (?) Berengar und Gebhard unter Heinrich II. vermutlich weit reichende Grafschaftsrechte im fränkisch-nordgaugischen Raum erlangten, was möglicherweise mit der Neuordnung des Schweinfurter Gebiets nach 1003 und der Errichtung des Bistums Bamberg 1007 zusammenhing. Der Zusammenhang zwischen den als bambergischen Lehen übertragenen Gütern und Königsgut ist offensichtlich. Weiterhin wurde angenommen, dass ein Teil des an die Sulzbacher fallenden Besitzes auf dem Nordgau aus vom König eingezogener Schweinfurter Besitzmasse stammt. Dieser Umstand verleitet Wanderwitz dazu, ein nahes Verwandtschaftsverhältnis zwischen der Sulzbacher und der Schweinfurter Familie anzunehmen, was durch neueste Forschung zur Sulzbacher Familie des 12. Jhd. jedoch nicht bestätigt werden konnte.

Ein besonderes Problem stellt die Entstehung der Grafschaft Sulzbach dar. Für Andreas Kraus ist ein Zusammenhang zwischen den Ereignissen von 1003 und der Entstehung der Sulzbacher Grafschaft völlig ausgeschlossen! Er führt die Expansion des Sulzbacher Grafenhauses im Nordgau in erster Linie auf bereits vorhandenes Eigengut der Familie zurück, das durch Rodung ausgebaut wurde. So treffen wir in unmittelbarem örtlichen Bezug zu Sulzbach Graf Gebhard 1043 in einer Urkunde Heinrich II. an, in der dieser seinen minister Pardo ein von domna Adelheid und ihrem Sohn comes Gebhard übereignetes praedium (Rittergut) in Wurmrausch, Högen und Fürnried überlässt.  Diese Urkunde bereitet der historischen Forschung zugleich einige Schwierigkeiten, da Informationen über die familiären Zusammenhänge aus ihr alleine nicht zu erhalten sind und sie ferner „gänzlich zusammenhanglos im Raum“ stünde. Bemerkenswert ist aber, dass diese Orte nicht in der Grafschaft Gebhards, sondern in der eines Grafen Heinrichs liegen, was tatsächlich auf Allodialbesitz Adelheids und Gebhards in dieser Gegend hindeutet. Unklar bleibt allerdings, wann diese Güter Allode der Familie wurden. Der in der Urkunde genannte Gebhard (? um 1080) ist wiederum als Sohn des zu 1015 genannten Berengars (? nach 1023) angesehen worden.

Ab der Mitte des 11. Jhd. ist die Generationsfolge recht gut nachzuvollziehen. Die Urkunde von 1043 wurde oben bereits erwähnt. Ein Gebhard erscheint dann kurz vor 1057 als Zeuge an erster Stelle bei einer Schenkung Ottos von Schweinfurt (? 1057). Diese Nennung wird teilweise auf Gebhard (I.) von Sulzbach bezogen. Ziemlich sicher um den Sulzbacher Grafen Gebhard handelt es sich sicher dann in der möglicherweise verfälschten Zeugenreihe zur Gründung des Kloster Banz um 1071. Der hier anzutreffende Zusatz de Sulzpach stammt jedoch wohl aus späterer Zeit.
Aus Gebhards Ehe mit Irmgart,  die umfangreichen Besitz in Südbayern in die Familie einbrachte, ging Berengar (reg. um 1080-1125) hervor, der als politisch einflussreichster Sulzbacher Graf angesehen werden darf. Erstmals begegnet er in einer Tegernseer Traditionsnotiz zwischen 1078 und 1091 sowie in einem Diplom Heinrichs IV. kurz vor 1099. Umstritten ist die Nennung von Peringer nach seinem Stammsitz Sulzbach als Zeuge für eine Schenkung an das Augsburger Domkapitel von 1104. Zum Jahr 1106 erscheint Berengar in einer Urkunde Heinrichs V. dann erstmals mit dem Zusatz de Solzbac, wobei auch die Echtheit dieser Urkunde unsicher ist. Echt ist dagegen die Bezeichnung de Sulcebac in einem kaiserlichen Diplom von 1108. Berengar, der mit Adelheid von Frontenhausen (
? 1105/1107) der Witwe des mächtigen Grafen Ulrich von Passau und mit der Andechserin Adelheid von Wolfratshausen (? 1126) verheiratet war ist schon unter Heinrich IV. im Umfeld des Kaisers nachzuweisen und spielte offenbar vor dessen Sturz bereits eine wesentliche Rolle bei Hofe. Als Anhänger der kirchlichen Reformbewegung war Berengar 1104/1105 neben seinem engen Verwandten Markgraf Diepold von Cham-Vohburg und Otto von Habsberg-Kastl maßgeblich an der Erhebung Heinrichs V. gegen seinen Vater beteiligt. In der Folgezeit wurde er zu einem der engsten Vertrauten des neuen Kaisers, der entscheidend an politischen Entscheidungen mitwirkte. Auch zum bayerischen Herzoghaus unter Welf V. pflegte Berengar enge Kontakte. Als einziger Graf unterzeichnete er 1122 das Wormser Konkordat, genauso wie das Wahlausschreiben nach dem Tode Heinrichs V. 1125. Berengar führte mehrere Delegationen bei den schwierigen Verhandlungen mit dem Pabst  während des Investiturstreites an. Er war Mitbegründer des bedeutenden Reformklosters Kastl und des Augustiner Chorherrenstifts Berchtesgaden. Am 3. oder 4. Dezember 1125 verstarb Berengar offensichtlich unvorhergesehen und wurde wohl im Kloster Kastl beigesetzt.

Mit der Andechserin Adelheid von Wolfratshausen hatte Berengar mindestens fünf Kinder, vier Töchter und einen Sohn. Die Eheverbindungen, die Berengars Kinder in der ersten Hälfte des 12. Jhd. eingingen, machte die hohe politische und gesellschaftliche Stellung der Sulzbacher Familie in spätsalisch-frühstaufischer Zeit deutlich. Um 1130 nahm Berengars Sohn Gebhard (? 1188) die Tochter des Welfenherzogs Heinrich IX. von Bayern, Mathilde, zur Frau. Diese Ehe hatte offensichtlich einen hoch politischen Hintergrund. Die älteste Tochter Berengars, Gertrud (? 1146) wurde zwischen 1131 und 1137 mit Herzog Konrad von Schwaben, dem späteren Stauferkönig, vermählt. Gerade diese Verbindung beleuchtet die entstehende enge Beziehung der Sulzbacher zum staufischen Königshaus auch noch nach Berengars Tod. Luitgard von Sulzbach (* um 1118, ? ?) erhielt 1138/1139 Herzog Gottfried von Niederlothringer zum Mann, wobei dies offenbar auf Betreiben Konrads III. hin geschah. Eine weitere Tochter Berengars, Mathilde (? 1165) wurde Gemahlin des Markgrafen Engelbert von Istrien, einem Spanheimer.
Der gesellschaftlich sicher höchste Aufstieg gelang schließlich Bertha von Sulzbach (
? 1160). Als Adoptivtochter Konrads III. in den Königsstand erhoben, wurde Sie auf Betreiben des Stauferkönigs  1146 mit dem byzantinischen Kaiser Manuel I. Komnenos vermählt und somit Kaiserin Ostroms, wo sie den byzantinischen Namen Eirene trug. Auch diese Heirat hatte als Besiegelung einer deutsch-byzantinischen Koalition gegen den Normannenherrscher Roger II. politische Hintergründe.
Nachdem der junge Graf Gebhard unter Lothar III. politisch nicht in Erscheinung trat, konnte er nach dem Tode Lothars unter Konrad III. seine politische Stellung ausbauen. Offenbar gehörte Gebhard schon unmittelbar vor der Königserhebung Konrads zu den Adeligen, die letztlich dessen Königtum gegen die Designierung des Welfenherzogs Heinrich dem Stolzen durchzusetzen vermochten. Nach der Königswahl Konrads verhalf die Ehe Gertruds dem Grafenhaus zu königlichem Niveau, denn kognatisch (Abstammungsregel, von beiden Linien)  waren die Söhne des Königspaares Sulzbacher. Gebhard von Sulzbach erscheint in der Folgezeit immer wieder bei wichtigen Hoftagen und politischen Maßnahmen des Königs.  Hierbei wird wiederum das Zusammenwirken der Sulzbacher mit einigen der wichtigsten Dynastengeschlechtern Süddeutschlands, den Diepoldingern, Babenbergern und Spannheimern deutlich.

Graf Gebhard von Sulzbach erlangte 1146/1147 kurzzeitig die Markgrafschaft auf dem Nordgau, die er ohne Rücksicht auf die legitimen Erben Diepolds III. vom König übertragen bekam. Etwa zur gleichen Zeit erhielt Sulzbach sogar noch die reiche Regensburger Domvogtei, was zugleich den Höhepunkt des Sulzbacher Machtgefüges und den Beginn des Niedergangs kennzeichnet. Nach dem Tode Königin Gertruds 1146 kam es offenbar zu Streitigkeiten zwischen Graf Gebhard und König Konrad, die ihre Ursachen wohl auch im Auseinanderfallen der sulzbachisch-diepoldingischen Familienkoalition nach dem Tod Diepolds III. 1146 hatten. Schon 1149 wurde Gebhard die Markgrafschaft von Konrad III. wieder entzogen. Mit diesem Ereignis setzte der Niedergang der Sulzbacher Grafen bei Hofe ein; nach 1149 erscheint Graf Gebhard von Sulzbach nicht mehr in den Urkunden Konrads III. Der einzige Sohn und männliche Erbe Graf Gebhard II., Berengar, starb bereits 1167 auf dem Italienfeldzug des deutschen Heeres. Mit dem Tod Gebhard II. im Jahr 1188 erlosch das Geschlecht der Sulzbacher Grafen in der männlichen Linie.

Der Herrschaftskomplex der Sulzbacher Grafen „ragte weit über das beim Grafenadel übliche Maß hinaus“ Tafel 4 Band 3,2

Die territoriale Basis der Sulzbacher  bildeten ab dem 11. Jhd. zum einen nordgauische Allodialgüter,  mit der Stammburg Sulzbach als Mittelpunkt, zu denen königlichen Lehen, wie beispielsweise die Burg Rosenberg und vor allem Bamberger Kirchenlehen und Vogteigüter, wie die großen Komplexe um Velden, Hersbruck, Auerbach und Vilseck hinzutraten. Daneben besaßen die Sulzbacher wohl bereits im 11. Jhd. die Grundrechte in Lauterhofen, den bereits 806 erwähnten Königshof. Diese Gebiete konnten in der Hand des Grafengeschlechts zu einem zusammenhängenden, politisch  und wirtschaftlich äußerst dynamischen territorialen Gefüge vereint werden.

Zu diesen ausgedehnten Komplexen kamen die Vogtei über das von Berengar mitbegründete  Kloster Kastl, wahrscheinlich auch über das von Bischof Otto von Bamberg gegründete Kloster Michelfeld im Velderner Forst, Vogteirechte in Beilngries und Hemau, sowie zahlreiche Einzelbesitzungen im Nordgau und an der Donau.

Durch die Ehe Berengars mit der Witwe Ulrichs von Passau erlangten die Sulzbacher nach 1099 zusätzlichen Besitz und Vogteirechte im Passauer Raum, so etwa die Vogtei über das reiche Kloster Niedernburg, ab 1148 offenbar auch über die Passauer Domvogtei. Die Gründungen des Chorherrenstiftes Berchtesgaden und des Augustiner-Chorherrenstiftes Baumburg brachten ebenso Vogteirechte in Oberbayern mit sich, wo die Familie durch Irmgart schon zuvor begütert war. Über Ihre Besitzungen und Vogteirechte um Berchtesgaden waren die Sulzbacher während des  12. Jhd. maßgeblich an der lukrativen Salzproduktion und am Salzhandel der Saline Reichenhall beteiligt. Schließlich gelangte die Familie in den Besitz ausgedehnter Lehensrechte im Lungau bei Salzburg. Die Sulzbacher hatten also vom heutigen Österreich bis Regensburg gestreute Besitzrechte, Vogteien über bedeutende Reichsklöster im Süden und Osten Bayerns, die Domvogtei von Regensburg, Bamberger Vogteirechte auf dem Nordgau sowie umfangreiche Allodialgüter, die sie zur „Spitzengruppe“ des bairischen Adels gehören ließen.

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Stand: 25. April 2016     

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